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ADS im Gespräch in Dortmund - Inventurdifferenz verbessern

Zweiter Veranstaltungsblock der ADS-Zweigniederlassung Dortmund am 19.01.2014 und 20.01.2014

Bereits zum zweiten Mal fand Mitte Februar 2014 die Veranstaltungsreihe „ADS im Gespräch“ mit ihren zwei Gruppen in Dortmund im neu eingerichteten Besprechungsraum der ADS statt. Die Referenten Frank Pieper und Nadine Steinrötter, ADS-Spezialisten aus der betrieblichen Beratung, knüpften an das Thema der letzten Veranstaltung „Ziel erreicht! Oder darf`s noch etwas mehr sein?“ an und stellten eine Warengruppenanalyse vor.

Wenn man die Inventurdifferenz verbessen möchte, ist es bei der Warengruppe Wurst SB wichtig, auf gute Qualität und eine lange Haltbarkeit zu achten. Auch die Beleuchtung spielt hierbei eine wichtige Rolle, denn falsche Beleuchtung lässt die Wurst schneller austrocknen. Um eine möglichst geringe Inventurdifferenz zu erreichen, sollte auf drei Punkte geachtet werden:
1.    Wer bestellt?
2.    Saisongeschäft
3.    Technik 

In Bezug auf die Disposition diskutierten die Mandanten zudem, inwieweit es sinnvoll ist, mit Werbeware Überhänge zu schaffen, um diese dann außerhalb des Werbezeitraums zum Normalpreis zu verkaufen. Eine Warengruppe, die hierfür besonders geeignet ist, ist die Warengruppe Fertiggerichte.

Auch das Thema Manipulation des Kassensystems diskutierten die Kaufleute bei „ADS im Gespräch“. Anhand eines Leitfadens erörterte Frank Pieper, wie man schnell mögliche Manipulationen bzw. Diebstähle herausfinden kann.

Wir freuen uns, Sie auch beim nächsten Mal wieder bei „ADS im Gespräch“ bei uns begrüßen zu dürfen. Bis bald in Dortmund!