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Aus Schwerin und Lüneburg wird Region Nordost: die Geschichte dahinter

Was wir im Hintergrund schon eine Weile leben, ist nun offiziell: Die Zweigniederlassungen Schwerin und Lüneburg haben sich zusammengetan und werden ab 2021 als Region Nordost tätig.

 

 

Carsten Meyer zur Heyde wird weiter als Zweigniederlassungsleiter für Schwerin und Thomas Kröger für Lüneburg zuständig sein. Die organisatorische Zusammenlegung bedeutet in erster Linie, dass unsere Mandanten in Schwerin und Lüneburg künftig auf ein noch größeres fachliches Netzwerk vertrauen können. Im Interview geben Carsten Meyer zur Heyde (MZH) und Thomas Kröger (TK) einen Einblick, wie diese Idee geboren wurde und worauf sich unsere Mandanten freuen können.

 

Gab es einen bestimmten Anlass, die Zweigniederlassungen Schwerin und Lüneburg künftig als Organisationseinheit gemeinsam zu führen? Wer oder was hat den Stein ins Rollen gebracht?

TK: Ursprünglich ist dieser Gedanke aus einer Vertretungssituation heraus geboren worden. Ich habe einige Mandate aus Schwerin vertretungsweise mitbetreut. Das klingt jetzt ein bisschen pathetisch, aber ich hatte nicht das Gefühl, als würde ich in Schwerin eine fremde Zweigniederlassung betreten. Wir leben dieselben Werte und ergänzen uns gleichzeitig in unseren Arbeitsweisen.

MZH: Das stimmt, auch für mich fühlt es sich gut an, in Lüneburg zu sein. Über viele Jahre ist in beiden Standorten eine tolle, fast familiäre Gemeinschaft entstanden. Sicherlich unterscheiden sich die beiden Standorte in einigen Punkten, schon allein aufgrund der Größe ist Schwerin etwas anders organisiert. Das Fundament ist aber dasselbe: die ADS als starker Berater und verantwortungsvoller Arbeitgeber. Beide Büros haben Stärken in unterschiedlichen Bereichen entwickelt, die wir gegenseitig schätzen.

TK: Auf einer Tagung Ende 2018 kam dann zum ersten Mal der Gedanke auf, künftig gemeinsam zu agieren. Seit 2019 ist die standortübergreifende Zusammenarbeit kontinuierlich gewachsen. Das war ein Prozess, der sich für uns wie selbstverständlich anfühlte. Die Idee, beide Standorte als Organisationseinheit zu führen, war daher nur der logische nächste Schritt für uns.  

 

Trifft das auch auf die persönliche Zusammenarbeit zwischen Ihnen beiden zu? Ergänzen Sie sich oder sind Sie einander ähnlich?

MZH: Ich würde sogar behaupten, dass es nur so gut funktioniert, weil die Idee aus uns heraus entstanden ist. Wir schätzen uns gegenseitig sehr und vertrauen einander. Das ist die Basis, ohne die es nicht funktionieren würde. Sicherlich macht es hier auch die Mischung. Wir haben unterschiedliche Stärken, die sich gut ergänzen. Thomas ist durch und durch Berater. Immer lösungsorientiert vor Ort und mit einem jahrzehntelangen Erfahrungsschatz.

TK: Ob im Beratungsgespräch mit unseren Mandanten oder beim Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen: Carsten inspiriert, hat immer das große Ganze im Blick und stößt Weiterentwicklungen an. Wir sind beide schon lange für die ADS tätig: Carsten seit 1999, ich bin ein Jahr später dazugestoßen. Wir können uns fachlich und persönlich zu 100 Prozent aufeinander verlassen. Das ist ein gutes Gefühl.

 

Warum ist diese gute Zusammenarbeit auch für unsere Mandanten von Vorteil?

TK: Unsere Umfeld wird sich in den kommenden Jahren weiter stark verändern. Die Komplexität nimmt immer weiter zu. Ich erinnere mich, dass wir bei der ADS schon im Jahr 2015 die Agenda 2020 der Bundessteuerberaterkammer umgesetzt haben. Diesen Vorsprung haben wir in den letzten Jahren im Bereich der Digitalisierung und Vernetzung weiter ausgebaut. Es ist unser Anspruch, für unsere Mandanten immer einen Schritt voraus zu sein, damit wir sie bestmöglich bei diesen kommenden Anforderungen begleiten können. Dazu brauchen wir mehr als ausschließlich fachliche Kompetenzen. Der Mandant profitiert davon, dass wir unsere Erfahrungen und Kompetenzen in allen wirtschaftlichen und finanziellen Fragen bündeln. Wir können gezielter auf individuelle Bedürfnisse unserer Mandanten eingehen. Das Entscheidende ist, dass unsere Beratung oder zum Beispiel die Begleitung einer Betriebsprüfung fachlich fundiert, persönlich und gut organsiert erfolgt. Das kann natürlich auch mal bedeuten, dass ein Mandant aus Lüneburg mit einem Ansprechpartner in Schwerin zu tun hat – oder umgekehrt.

MZH: Je stärker der innere Kern ist, desto besser sind wir auf den Wandel und den äußeren Einfluss vorbereitet. Unser wichtigstes Ziel ist es, dafür zu sorgen, dass unsere Mandanten sicher und erfolgreich für die Zukunft aufgestellt sind. Mit diesem Zusammenschluss bilden wir die wichtigste Grundlage: dicht dran am Mandanten an den jeweiligen Standorten, aber noch effizienter vernetzt. Das geht nur gemeinsam!