• News
  • Eilmeldungen

Fotobücher sind keine Bücher

©Paolo Schorli

Fotobücher gelten aus umsatzsteuerlicher Sicht ab sofort nicht mehr als Bücher. Das hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) unter Berücksichtigung einer Verordnung der EU-Kommission klargestellt. Der ermäßigte Steuersatz von 7 % ist damit für Fotobücher nicht mehr anwendbar, sie unterliegen vielmehr dem regulären Steuersatz von 19 %.

Das BMF begründet seine Entscheidung damit, dass Fotobücher dazu dienen, private Ereignisse oder Unternehmensdarstellungen, beispielsweise anlässlich eines Jubiläums, zu dokumentieren. Außerdem seien Fotobücher nicht zur allgemeinen Verbreitung durch Verlage oder über den Buchhandel bestimmt und erhielten keine internationale Standardbuchnummer (ISBN), so das BMF. Ob das Fotobuch in Farbe oder Schwarz-Weiß gedruckt werde und ob es ein Standardmaß oder eine Spezialgröße habe, spiele keine Rolle. Eine Eingruppierung von Fotobüchern als steuerbegünstigte Bücher komme nicht in Betracht

Diese Regelung gilt für alle offenen Fälle. Allerdings gibt es eine Übergangsregelung: Bis zum 31.12.2016 wird es laut BMF nicht beanstandet, wenn für Fotobücher der ermäßigte Steuersatz angewendet wird.

Beratung in Zeiten von Corona: Wir sind für Sie da!

Die aktuelle Ausbreitung des Corona-Virus (SARS-CoV-2) hat bereits viele Bereiche des öffentlichen Lebens sehr stark eingeschränkt. Bisher kann keiner abschätzen, wie lange und in welcher Form es noch zu Beeinträchtigungen kommen wird.

Unser Anspruch ist es, auch in diesen schwierigen Zeiten alles dafür zu tun, Sie weiterhin bestmöglich zu unterstützen:

Unsere Standortorte sind deutschlandweit alle weiter geöffnet, sodass Sie uns jederzeit erreichen können. Wir haben vorbeugend einige Maßnahmen getroffen, um langfristig unseren Geschäftsbetrieb sicherzustellen und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesundheitlich zu schützen. Deshalb arbeiten viele Kolleginnen und Kollegen aktuell vom Homeoffice aus.

Ihre Ansprechpartner stehen Ihnen nach wie vor über die gewohnten E-Mail-Adressen und Telefonnummern für alle Fragen zur Verfügung. Für die Übermittlung von Unterlagen nutzen Sie bitte weiterhin die üblichen Wege. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir zurzeit von persönlichen Kontakten zu Ihnen absehen – das schützt Sie und uns.

Sollte es trotz unserer vorbeugenden Maßnahmen zu Verzögerungen kommen, hoffen wir auf Ihr Verständnis und bitten Sie, dies zu entschuldigen.

Kontaktieren Sie uns bei Fragen gerne jederzeit über Ihre Ansprechpartner vor Ort – wir sind für Sie da!


Geschäftsführer der ADS
Frank Neuhorst und Matthias Weiß