• Allgemein

Gut verwahrt trotz Onlinebanking

Tastatur Hand

Klassische Kontoauszüge auf Papier – das war einmal. Heute nutzen immer mehr Bankkunden das Onlinebanking-Verfahren mit Kontoauszügen in elektronischer Form. Dazu übermitteln die Banken Daten zum Beispiel als TIF- oder PDF-Dateien. Wenn das Konto für betriebliche Zwecke genutzt wird, sind die Kontoauszüge grundsätzlich aufbewahrungspflichtig. Bei der Aufbewahrung sind jedoch einige Besonderheiten zu beachten, auf die das Bayerische Landesamt für Steuern nun in einer neuen Verfügung hinweist. 

So ist der Ausdruck eines elektronischen Kontoauszugs den originären Papierkontoauszügen beweisrechtlich nicht gleichgestellt. Er ist lediglich eine Kopie des elektronischen Kontoauszugs. Daher genügt es nicht, die elektronischen Kontoauszüge auszudrucken und die Ausdrucke in einem Ordner zu verwahren. Vielmehr müssen die Dateien mit den elektronischen Kontoauszügen 10 Jahre lang aufbewahrt werden. Dabei ist wichtig, dass die Daten während der Aufbewahrungsfrist jederzeit verfügbar sind.  

Tipp: Das Bayerische Landesamt für Steuern hält es für zulässig, die Kontoauszüge während der 10-jährigen Aufbewahrungsfrist vom Kreditinstitut vorhalten zu lassen. Wichtig ist nur, dass Sie in dieser Frist jederzeit auf die Daten zugreifen können.

Beratung in Zeiten von Corona: Wir sind für Sie da!

Die aktuelle Ausbreitung des Corona-Virus (SARS-CoV-2) hat bereits viele Bereiche des öffentlichen Lebens sehr stark eingeschränkt. Bisher kann keiner abschätzen, wie lange und in welcher Form es noch zu Beeinträchtigungen kommen wird.

Unser Anspruch ist es, auch in diesen schwierigen Zeiten alles dafür zu tun, Sie weiterhin bestmöglich zu unterstützen:

Unsere Standortorte sind deutschlandweit alle weiter geöffnet, sodass Sie uns jederzeit erreichen können. Wir haben vorbeugend einige Maßnahmen getroffen, um langfristig unseren Geschäftsbetrieb sicherzustellen und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesundheitlich zu schützen. Deshalb arbeiten viele Kolleginnen und Kollegen aktuell vom Homeoffice aus.

Ihre Ansprechpartner stehen Ihnen nach wie vor über die gewohnten E-Mail-Adressen und Telefonnummern für alle Fragen zur Verfügung. Für die Übermittlung von Unterlagen nutzen Sie bitte weiterhin die üblichen Wege. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir zurzeit von persönlichen Kontakten zu Ihnen absehen – das schützt Sie und uns.

Sollte es trotz unserer vorbeugenden Maßnahmen zu Verzögerungen kommen, hoffen wir auf Ihr Verständnis und bitten Sie, dies zu entschuldigen.

Kontaktieren Sie uns bei Fragen gerne jederzeit über Ihre Ansprechpartner vor Ort – wir sind für Sie da!


Geschäftsführer der ADS
Frank Neuhorst und Matthias Weiß