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Mit zwei Wörtern Gutes tun: „Aufrunden bitte!“

Murmeln

©Jürgen Priewe

Direkt an der Kasse eines Einzelhändlers spenden Kunden durch den einfachen Hinweis „Aufrunden bitte!“ Der Einzelhändler leitet diese Spenden an die Initiative „Deutschland rundet auf“ weiter. Diese Spendeninitiative ist eine unabhängige gemeinnützige Organisation zur Förderung sozialer Projekte in Deutschland.

Umsatzsteuerlich stellen die Spenden nicht relevante Geldzuwendungen dar. Sie sind kein Entgelt für eine vom Einzelhändler an den Verbraucher erbrachte Leistung.

Einkommensteuerlich sind die Aufrundungsbeträge als Betriebseinnahmen zu erfassen, wenn ein bilanzierender Einzelhändler sie im Rahmen seiner Gewinnermittlung vereinnahmt. In gleicher Höhe erfasst der Einzelhändler eine Verbindlichkeit gegenüber der gemeinnützigen Stiftungs-GmbH, sodass sich hier keine Auswirkungen auf seinen Gewinn ergeben.

Sofern der Einzelhändler seinen Gewinn durch Einnahmen-Überschuss-Rechnung nach § 4 Abs. 3 Einkommensteuergesetz ermittelt, sind die Rundungsbeträge im Zeitpunkt der Vereinnahmung als Betriebseinnahmen und im Zeitpunkt der Abführung als Betriebsausgaben zu erfassen. Im Ergebnis ergibt sich somit ebenfalls keine Auswirkung auf den Gewinn.

Die Finanzverwaltung bestätigt diese einfache Handhabung und leistet damit ihren Beitrag zu einer guten Sache.

Beratung in Zeiten von Corona: Wir sind für Sie da!

Die aktuelle Ausbreitung des Corona-Virus (SARS-CoV-2) hat bereits viele Bereiche des öffentlichen Lebens sehr stark eingeschränkt. Bisher kann keiner abschätzen, wie lange und in welcher Form es noch zu Beeinträchtigungen kommen wird.

Unser Anspruch ist es, auch in diesen schwierigen Zeiten alles dafür zu tun, Sie weiterhin bestmöglich zu unterstützen:

Unsere Standortorte sind deutschlandweit alle weiter geöffnet, sodass Sie uns jederzeit erreichen können. Wir haben vorbeugend einige Maßnahmen getroffen, um langfristig unseren Geschäftsbetrieb sicherzustellen und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesundheitlich zu schützen. Deshalb arbeiten viele Kolleginnen und Kollegen aktuell vom Homeoffice aus.

Ihre Ansprechpartner stehen Ihnen nach wie vor über die gewohnten E-Mail-Adressen und Telefonnummern für alle Fragen zur Verfügung. Für die Übermittlung von Unterlagen nutzen Sie bitte weiterhin die üblichen Wege. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir zurzeit von persönlichen Kontakten zu Ihnen absehen – das schützt Sie und uns.

Sollte es trotz unserer vorbeugenden Maßnahmen zu Verzögerungen kommen, hoffen wir auf Ihr Verständnis und bitten Sie, dies zu entschuldigen.

Kontaktieren Sie uns bei Fragen gerne jederzeit über Ihre Ansprechpartner vor Ort – wir sind für Sie da!


Geschäftsführer der ADS
Frank Neuhorst und Matthias Weiß