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Steuer-Identifikationsnummer für Freistellungsaufträge

Seit dem 01.01.2011 müssen neu erteilte oder geänderte Freistellungsaufträge bei Banken und Finanzdienstleistern die Steuer-Identifikationsnummer (Id.-Nr.) des Kontoinhabers und ggf. auch die des Ehegatten enthalten. Bestehende Freistellungsaufträge bleiben bis Ende 2015 weiter gültig; ab dem 01.01.2016 muss dann auch hierfür eine Identifikationsnummer vorliegen.

Sollte die Id.-Nr. nicht mehr vorliegen, ist diese schriftlich beim Bundeszentralamt für Steuern anzufordern.

Sie kann jedoch auch dem letzten Einkommensteuerbescheid entnommen werden