Erfahrungsbericht zum ADS-PrivatPlan

In der Handelsrundschau 21/2012 wurde das Interview mit Herrn Ankermann veröffentlicht. Lesen Sie hier die komplette Fassung.

Toralf Ankermann (40) betreibt mehrere Märkte verschiedener Größe eines Familienunternehmens im Vertriebsgebiet der EDEKA Minden-Hannover.

Erfahrungsbericht

Herr Ankermann, Sie sind seit mehreren Jahren erfolgreicher EDEKA-Kaufmann. <br />Denkt man dann heute schon ans Aufhören?

Toralf Ankermann: Ja, klar beschäftige ich mich mit dem Thema und überlege schon, wie ich meine Altersvorsorge aufbauen muss, um mein Ziel zu realisieren, mit 60 in den Ruhestand zu gehen. Außerdem hört man ja auch immer, dass man sich und seine Familie auch in der aktiven Zeit vernünftig absichern muss.

Wie sind Sie diese Themen bisher angegangen?

Toralf Ankermann: Bisher bin ich mit meinen Vorstellungen und Fragen zu den Banken oder Versicherungen gegangen und habe dann einen Produktvorschlag zu meinem konkreten Anliegen erhalten. Was blieb, war aber immer die Unsicherheit, das ungute Gefühl, ob die Angebote auch für mich die richtigen sind. Jeder versucht natürlich, seine Produkte mit tollen Argumenten zu verkaufen. Aber passt das auch wirklich zu mir, oder gibt es doch bessere Angebote? Um das rauszukriegen, musst du schon vergleichen. Dann bleibt aber immer noch die Frage, ob die Produkte generell sinnvoll für meine Altersvorsorge und Absicherung sind. Musst du das haben, ist das überhaupt die richtige Vorsorge? Bist du mit deinen Krediten richtig aufgestellt? Alles Fragen, die ich bisher nie richtig beantwortet bekam. Was mir fehlte, war eine wirklich unabhängige Beratung, die alles vernünftig durchplant und meine Fragen beantwortet, ohne mir gleich etwas verkaufen zu wollen.

Sie sind dann auf den ADS-PrivatPlan aufmerksam geworden?

Toralf Ankermann: Ja, ich war auf einer Mandantenveranstaltung der ADS Steuerberatung, und dort wurde der ADS-PrivatPlan vorgestellt. Als erstes habe ich gedacht, es ist eine Beratung in Richtung Preisoptimierung der Versicherungen. Dann merkte ich: Es ist eine langfristige Planung deiner privaten Absicherung und Vermögenssituation. Die Fragen, die bisher immer unbeantwortet geblieben sind, werden mit der ADS-Beratung beantwortet. Bist du überhaupt richtig aufgestellt, um deine finanziellen Ziele zu erreichen? Reicht das, was du bisher schon machst? Wo hast du etwas doppelt laufen? Brauchst du überhaupt alle Versicherungen, die du abgeschlossen hast? Und vor allem, es wird nicht versucht, ein Produkt zu verkaufen, sondern zu optimieren. Insofern war ich begeistert von dem Beratungsansatz. Und vor allem fand ich gut, dass da jemand Neutrales draufschaut, der keine Produkte verkaufen muss, um Provisionen zu verdienen.

Sie haben sich letztlich für ein persönliches Beratungsgespräch entschieden.

Toralf Ankermann: Ausschlaggebend war für mich, dass ich jemanden habe, dem ich vertrauen kann, dem ich meine ganzen persönlichen Unterlagen geben kann. Ich wollte einen Berater, der meine bisherigen Unterlagen überprüft, der darüber schaut und mir sagt, was gut ist und was nicht. Endlich mal eine unverbindliche Beratung und keine Verkaufsveranstaltung, wo dir nicht wieder nur eine Versicherung verkauft wird. Ich habe früher häufig erlebt, dass andere Berater erst mal das Bestehende schlecht machen, um dann ihre Produkte zu verkaufen. So fängst du doch jedes Mal wieder neu an und am Ende bleibt immer das ungute Gefühl, dass du nicht optimal beraten wurdest. Ein weiterer Grund war, dass mein Steuerberater, Herr Waßmann, mir den ADS-PrivatPlan ebenfalls empfohlen hat. Das klingt jetzt zwar sehr werblich, aber ich sage das aus Überzeugung: Weil ADS draufsteht, muss es was Solides sein. Da war schon ein Grundvertrauen da, die werden mir schon nichts Schlechtes anbieten. Hätte Herr Waßmann allerdings zu mir gesagt: Du, ich kenne da jemanden von einem großen Finanzdienstleister ganz gut, hätte ich gesagt: Lass uns mal lieber was essen gehen. Das hätte ich nicht gemacht. Mir ist wichtig, dass es eine ADS-Dienstleistung ist.

Die Beratung umfasst mehrere Gespräche; am Anfang stehen das Kennenlerngespräch <br />und die Bestandsaufnahme. Wie war’s?

Toralf Ankermann: Das erste Gespräch war total locker und unverbindlich. Mir wurde der ADS-PrivatPlan detailliert vorgestellt und wir sprachen über meine persönlichen Vorstellungen. Dann haben wir eine gemeinsame Bestandsaufnahme gemacht und anschließend wurde der ADS-PrivatPlan für das zweite Gespräch auf mich persönlich zugeschnitten.

Dafür wurde ein weiterer Termin gemacht?

Toralf Ankermann: Ja, nachdem alle Unterlagen erfasst und analysiert waren, gab es ein zweites Gespräch, in dem der Plan besprochen wurde. Durch den ADS-PrivatPlan erhielt ich eine komplette Transparenz darüber, was ich überhaupt an Versicherungen und Kapitalanlagen habe. Außerdem wurde ich auf die Dinge hingewiesen, die noch zu meiner Vermögensplanung und Familienabsicherung fehlten. Mir wurde zusammenhängend aufgezeigt, wo ich heute stehe und was ich machen muss, um mich richtig abzusichern. Außerdem erfuhr ich, wie und wie viel ich sparen muss, um meinen Ruhestand vorzubereiten. Ich war von dem Ergebnis positiv überrascht, da ich erstmalig einen auf mich zugeschnittenen Plan in der Hand habe, an dem ich mich wie an einem Leitfaden entlanghangeln kann. Zudem ist das Gefühl beruhigend: Das, was ich habe, ist okay – und ich kann noch
was ändern.

Nun ist es ja so, dass der ADS-PrivatPlan schon relativ komplex und umfangreich ist. <br />Wie haben Sie sich denn damit zurechtgefunden?

Toralf Ankermann: Als ich den Plan bekommen habe, habe ich gedacht: Donnerwetter, das ist aber eine detaillierte Ausarbeitung, da hat sich aber einer so richtig Mühe gemacht. Du weißt ja, es ist für dich analysiert und ausgearbeitet worden. Vieles wird dir dann im Gespräch erläutert, sodass du die Auswertung auch gut verstehst. Und du weißt dann auch genau, wo noch Handlungsbedarf besteht. Außerdem werden Veränderungen, die sich bei mir ergeben, ja auch eingearbeitet. Da guckst du dann auch interessiert hin – schließlich willst du ja wissen, was sich verändert hat. Dann siehst du, dass da nicht nur ein paar Zahlen geändert wurden, sondern dass sich da jemand intensiv damit beschäftigt hat.

Ist die Beratung damit für Sie jetzt abgeschlossen?

Toralf Ankermann: Nein, es verändert sich immer etwas im Leben, sei es beim Eigentum, meiner Liquidität oder familiär, irgendetwas ist ja immer. Eine fortlaufende, kontinuierliche Planung ist mir da schon sehr wichtig. Einmal jährlich sollte man seinen Plan updaten, aber das wird ja auch so gemacht.

Herr Ankermann, eine letzte Frage: Ist die Beratung auch für Existenzgründer wichtig? <br />Oft denken diese, dass sie sich mit solchen Themen erst später beschäftigen müssen.

Toralf Ankermann: Gerade Jungunternehmer sollten sich von vornherein mit der Planung ihrer Finanzen und Vorsorge beschäftigen. Als Existenzgründer
wird man auch von vielen Versicherungsvertretern angerufen. Wenn man ein Unternehmen gründet, muss man aber erst mal seinen Markt zum Laufen bringen; da ist es auch wichtig, dass ich über eine ausreichende Liquidität verfüge und nicht gleich zu Beginn zu viel Geld in die Altersvorsorge oder in Versicherungen stecke. Wenn ich die erst einmal abgeschlossen habe, komme ich da auch nicht mehr so schnell raus. Also gerade in der Startphase brauchst du einen Plan, damit du nicht gleich zu viel oder die falschen Versicherungen abschließt. Eine vernünftige Strategie, die mir aufzeigt, wie ich mich als Existenzgründer sinnvoll absichere und wie ich meine Finanzplanung mittelfristig ausbaue und optimiere, ist bares Geld wert. Es wäre schön gewesen, wennes diese Beratung schon gegeben hätte, als ich mich selbst selbstständig gemacht habe. Wäre ich heute Existenzgründer, würde ich den ADS-PrivatPlan sofortin Anspruch nehmen. Ich würde gar nicht lange zögern, weil dir bei dem Plan viel Arbeit abgenommen wird und du den Kopf frei hast für andere wichtige Entscheidungen. Sonst denkst du außerdem dauernd daran, dass du hier noch was machen musst.